Spendenaktion für Umweltschutz und soziale Projekte: HSW Azubis sammeln 3700 Euro für den guten Zweck

Eine Initiative der Auszubildenden bei Henke-Sass, Wolf sorgt für mehr Umweltschutz im Unternehmen. Gravierte Thermobecher ersetzen künftig die Kaffeebecher aus Papier. Der Erlös wird an zwei Einrichtungen im Landkreis Tuttlingen gespendet: 2700 Euro gehen an die „Aktion Lichtblicke“ der Tuttlinger Kreisdiakonie, weitere 1000 Euro an den Psychosozialen Förderkreis Tuttlingen.

Die Auszubildenden bei Henke-Sass, Wolf (HSW) haben mit einem Projekt einen Beitrag zu mehr Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Unternehmen beigetragen und gleichzeitig die Summe von 3700 Euro für den guten Zweck gesammelt. Die Idee dahinter: um den Einsatz von Pappbechern an den Kaffeeautomaten überflüssig zu machen, wird allen Mitarbeitenden von HSW und auch deren Familienangehörigen ein personalisierter, mit dem Namen gravierter Kaffeebecher angeboten.

Als Dankeschön für die regelmäßige Teilnahme an den freiwilligen Corona-Tests im Unternehmen konnten die Mitarbeitenden den Kaffeebecher über eine Bonuskarte kostenfrei erhalten. In diesen Fällen übernahm das Unternehmen den Kaufpreis von zehn Euro. Diese Möglichkeit wurde von 220 Personen genutzt. Außerdem standen von den HSW Azubis selbst designte und gefertigte, aus dem Vollen gefräste und anschließend eloxierte Salz- und Pfefferstreuer zum Verkauf.

Zwei wichtige soziale Einrichtungen werden unterstützt

„Unsere Auszubildenden haben diese Aktion in vorbildlicher Weise umgesetzt“, ergänzt die kaufmännische Ausbildungsleiterin Julia Baumeister. „Die kaufmännischen Azubis und Dualen Studierenden haben den Vertrieb und das Marketing gemanagt und die gewerblichen Auszubildenden haben die Fertigung der sehr gelungenen Salz- und Pfefferstreuer übernommen.“

„Wir freuen uns sehr, dass wir dank unserer engagierten Azubis eine solche Aktion für mehr Nachhaltigkeit bei HSW umsetzen konnten und dass wir mit diesem Betrag zwei wichtige Einrichtungen im Landkreis Tuttlingen unterstützen können“, erklärt die geschäftsführende Gesellschafterin Kathrin McKenna. Unter dem Strich kamen 3700 Euro zusammen. 2700 Euro gehen an die „Aktion Lichtblicke“ der Tuttlinger Kreisdiakonie, weitere 1000 Euro an den Psychosozialen Förderkreis Tuttlingen.

Die Aktion Lichtblicke ist ein Hilfsfonds für benachteiligte Familien oder Einzelpersonen. Zu den Förderbereichen gehören unter anderem die Bildung und die Schulbildung. Hier geht es beispielsweise um Weiterbildungskurse, fehlendes Lernmaterial oder die Unterstützung für Nachhilfe oder Hausaufgabenbetreuung. Auch bei der Freizeitgestaltung möchte die Aktion helfen. So übernimmt die Aktion Lichtblicke beispielsweise Mitgliedsbeiträge von Vereinen oder fördert zusätzlichen Unterricht im musisch-kreativen Bereich.

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Jürgen Hau, Geschäftsführer der Kreisdiakonie Tuttlingen, freut sich gemeinsam mit Gesellschafterin Kathrin McKenna und Julia Baumeister über den Betrag von 2700 Euro, der der „Aktion Lichtblicke“ zugutekommt. Bild: HSW